Aktuelles Programm
DIE ZWEI AUS DER EIFEL
HUBERT VOM VENN + JUPP HAMMERSCHMIDT

UND TSCHÜSS ...


DAS LETZTE PROGRAMM
DER BEIDEN EIFELKABARETTISTEN

Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt verabschieden sich mit diesem Programm als Duo von den Eifeler Bühnen. Es ist Zeit, tschüss zu sagen.
Bevor es so weit ist, geht es allerdings nochmal richtig hoch her im Dorf. Eines Tages rumpelt es, es blitzt und donnert, es kracht und bebt. Hochwürden Hubert ist davon überzeugt, dass das Ende der Eifel naht, dass die Erde sich auftun wird, um alles zu verschlingen. Jupp, der rote Bürgermeister, hält das für horrenden Nonsens und sucht ganz alltägliche Gründe für die Erschütterungen. Der Pastor argumentiert mit der Konstellation der Gestirne und zitiert die Prophezeiungen des Nostradamus, der Bürgermeister entdeckt rumpelnde Mistfuhren, unterwegs in Richtung Pfarrhaus, und auf einmal ist der Hahn vom Kirchturm verschwunden – wie konnte das passieren? Hubert bringt apokalyptische Reiter ins Spiel, die Trompeten von Jericho erklingen – oder sind es ganz ordinäre WM-Vuvuzelas? Ein Panther eilt quer durch die Eifel, Bürgermeister Jupp will wenigstens sein Stadtarchiv retten, er argwöhnt, dass der Pfaffe, diese hinterlistige schwarze Socke, insgeheim längst mit dem Bau einer Arche begonnen hat, um seine Schäfchen ins Trockene zu bringen. Hubert wiederum hätte absolut nichts dagegen, wenn die rote Socke in einem Krater verschwinden würde – am besten mitsamt seinen Genossen, und am besten auf ewig.
Bei allem Krach finden die beiden zwischendurch immer mal wieder Zeit, den Eifeler als rauen, aber äußerst liebenswürdigen und hochintelligenten Zeitgenossen zu preisen und die eine oder andere Anekdote zum Besten zu geben.
Es wäre doch jammerschade, wenn von dieser wunderschönen Eifel und vor allem von diesen herzlichen Menschen am Ende nur ein Häufchen Vulkanasche übrigbleiben würde. Aber kommt es wirklich zum GAU? Und welches Schicksal erleiden die beiden so unterschiedlichen Helden ...?







DIE ZWEI AUS DER EIFEL
HUBERT VOM VENN + JUPP HAMMERSCHMIDT

HEDWIG KOMMT MÄCHTIG !
(2009/2010)


DAS ALLERNEUESTE PROGRAMM DER BEIDEN EIFELKABARETTISTEN

Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: „Hedwig kommt mächtig!“
Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben.
Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat „die rote Socke“ ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es „dem hinterhältigen Messwein-Alki“ durchaus zu.
Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf!
Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen.
Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?







DIE ZWEI AUS DER EIFEL
HUBERT VOM VENN + JUPP HAMMERSCHMIDT

DIE SAU IST TOT IN ... (Veranstaltungsort)
(2008/2009)


DAS FUNKELNAGELNEUE PROGRAMM DER BEIDEN EIFELKABARETTISTEN

Es wäre mehr als verwunderlich, wenn Dorfpastor Hubert vom Venn und der rote Bürgermeister Jupp Hammerschmidt mal keinen Anlass fänden, sich die Köpfe einzuschlagen.
Diesmal geht es um das Jagd-Event, das der Bürgermeister in den Wäldern der Gemeinde veranstalten möchte. Er nennt es großkotzig „Hammerschmidt-Halali“. Reiche Städter sollen nach Herzenslust durch die Gegend ballern – und dafür ordentlich Knete abdrücken – „für um die Haushaltskasse der klammen Kommune zu füllen“.
Der Pfarrer ist strikt dagegen – erstens, weil die Idee von seinem Erzfeind stammt, „dieser roten Socke“ – und zweitens, weil er sich schließlich in Gottes Namen verpflichtet hat, Leben zu schützen, wo immer es geht.
Die ersten Jäger sind bereits ins Dorf eingefallen. Hat einer von denen tatsächlich den Hahn des Pastors erschossen, wie Hochwürden mit zu Tränen rührender Betroffenheitsmiene behauptet? Und ist es mit dem Klimawandel inzwischen wirklich schon so weit, dass sich in der Eifel Grizzly-Bären angesiedelt haben? Oder hat „der scheinheilige Schwarzkittel“ dem Bürgermeister nur mal wieder einen Streich gespielt?
Zentrale Fragen, die es dringendst zu klären gilt. Gottseidank bleibt den Protagonisten aber trotz aller Aufregung immer noch genug Zeit, wie üblich so manche Eifeler Anekdote zu erzählen, über Sitten, Sprache und Eigenarten der Ureinwohner zu berichten – ohne jede Übertreibung, auf die reinen Fakten beschränkt, nüchtern und sachlich, wie der Eifeler nun mal von Natur aus ist.
Aber ist die Sau am Ende nun tot – oder nicht? Und vor allem: Welche Sau ...?